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Zwischenspiel 45 Jahre städtische Musikmeister-Geschichte 1873-1918

Wilhelm Simon Melchior Fürst - städtischer Musikmeister

Wilhelm Simon Melchior Fürst – städtischer Musikmeister

Anfang 1873 wurde Wilhelm Fürst die Stelle des Stadtmusikus in Rothenburg ob der Tauber verliehen und er zog von Feuchtwangen nach Rothenburg in die Paradeisgasse. Von nun an bis zu seinem Ableben im Juni 1911 leitete er die Städtische Musikkapelle mit ihren vielseitigen Aufgaben rund um das reichhaltige musikalische Angebot vom Turmblasen bis zum Empfang von Gästen der Stadt, von kirchlichen Festen bis zu Vereins- und Unterhaltungsveranstaltungen aller Art, von Standkonzerten bis zur Trauermusik. In seinem Hause hatte er neben seiner Musikalienhandlung auch einen Ausbildungsbetrieb und bildete Lehrlinge / Musikernachwuchs im Geschäft der Musik aus. Im weiteren Zuge seiner musikalischen Tätigkeit auch für die Veranstaltungen des Historischen Festspiels „Der Meistertrunk“ wurde er zum Ehrenmitglied des selben sowie im Militär-Verein. Nachfolger seines Amtes wurde darauf sein Sohn Fürst Hans Johann Lorenz, Stadtmusikus, städtischer Musikmeister,*27.02.1887 ✠07.07.1918 der nach der Ausbildung durch seinen Vater auch die königliche Musikschule in Würzburg besuchte. Nicht nur die Leistungen als Dirigent der städtischen Kapelle, auch seine „bezaubernden Geigenklänge“ fanden großen Anklang beim Publikum. Mit ihm endeten im Jahre 1918 das 45 Jahre andauernde „Zwischenspiel“ der städtischen Musikgeschichte unter der Leitung Fürst in Rothenburg.

Im Lauf der Zeit kamen und gingen viele Leiter der städtischen Musikkapelle in Rothenburg ob der Tauber.

1872 erscheint mehrfach eine Amtliche Bekanntmachung der Stadt Rothenburg ob der Tauber im Fränkischen Anzeiger: „Die Stelle eines hiesigen Stadtmusikus und Thürmers soll wieder besetzt werden.“

26.10.1872

Bekanntmachung im Fränkischen Anzeiger 26.10.1872

Im August 1872 wurde die Stelle des Stadtmusikus von der des Thürmers / der Thurmwache oder auch Feuerwache auf dem Rathausturm getrennt und so wurde die Stelle des Stadtmusikus im Oktober des Jahres neu ausgeschrieben mit der Ergänzung: Außerdem steht dem Stadtmusikus entsprechender Verdienst aus Conzerten, Gesellschaftsproduktionen, Tanzmusiken ec. in und außerhalb der Stadt in Aussicht.

Auf diese Stelle bewarb sich am 10.11.1872 Wilhelm Simon Melchior Fürst als ein weiterer Vertreter der weit verzweigten Musikerdynastie „Fürst“ aus Feuchtwangen (*26.10.1848 in Feuchtwangen als Sohn des Stadtmusikus und Stiftstürmers, Georg Gustav Adolf Fürst).

Hier das Bewerbungsschreiben aus Feuchtwangen:

Wohllöblicher Stadtmagistrat!

Ergebenste Bitte des Musikus Wilhelm Fürst aus Feuchtwangen

Betreff: Günstige Verteilung der Stelle eines Stadtmusikus in Rothenburg.

In der Beilage No 101 zum kgl. bäyer. Kreis Amtsblatte von Mittelfranken vom 16. Novbr. ist durch eine Bekanntmachung des wohllöblichen Stadtmagistraths Rothenburg die Stelle eines Stadtmusikers daselbst zur Bewerbung ausgeschrieben.

Als Sohn des hiesigen (*1)Stadtmusikus hatte ich von frühester Jugend an Gelegenheit mich im Musikfache auszubilden. Ich habe mich demselben auch mit Neigung und Eifer gewidmet und erhielt Musikunterricht bei dem jetzigen Stadt Musikus in Weißenburg a/S (am Sand; heute Weißenburg in Bayern), (*2)Ludwig Fürst, früherer Zeit in Gunzenhausen. Um mich noch weiterzu im Musikfache auszubilden begab ich mich auf längere Zeit nach München und erhielt dort hauptsächlich Unterricht im Violinspiel von dem Hofmusiker Walther und in der Kompositionslehre von (*4)Sachs. Auf diese Weise ist es mir gelungen auf der Violine und der Klarinette ziemliche Fertigkeiten zu erhalten, sowie überhaupt mit den anderen Streich Instrumenten, allzu Blas Instrumenten, ins Besondere Trompete gut vertraut zu werden, so daß ich die Stelle meines Vaters, der durch ein Augenleiden öfters an der Ausübung seines Geschäftes verhindert war, vollständig, wie beiliegendes Zeugnis bestätigt, versah. Das ich der Militair Pflicht genügt, beweist beiliegender Freischein. Im Vertrauen auf die Güte des wohllöblichen Magistrats der Stadt Rothenburg erlaube ich mir an denselben die gehorsamste Bitte zu stellen: „Es möge deraselben belieben,“mir die Stelle eines Stadtmusikers zu Rothenburg“ günstigst zu verleihen. Ich gebe mich der Hoffnung hin, daß es dem wohllöblichen Magistrate gefallen möge, meiner Bitte Berücksichtigung angedeihen zu lassen.

Hochachtungsvoll des wohllöblichen Stadtmagistrats Rothenburg

gehorsamster Wilhelm Fürst Musikus

1872.11.10 -001

Bewerbungsschreiben vom 10.11.1872 an den Stadtmagistrat Rothenburg ob der Tauber

1872.11.10 -005

 

Fürst Wilhelm Simon Melchior, städtischer Musikmeister Rothenburg o.d.T.

Wilhelm Fürst, städtischer Musikmeister in Rothenburg ob der Tauber, komponierte das Festspiel Melodram, dirigierte Melodram und Festspiel Ouvertüre für das historische Festspiel „Der Meistertrunk“

 

Aufnahme um 1886 Wilhelm Fürst, städtischer Musikmeister in Rothenburg ob der Tauber, komponierte das Festspiel Melodram, dirigierte Melodram und Festspiel Ouvertüre für das historische Festspiel "Der Meistertrunk" - Wilhelm Fürst erste Reihe von vorn ganz Rechts sitzend - der spätere Obermusikmeister Georg Fürt (u.a. - Komponist des Badonviller-Marsches) 3te Reihe von vorne 2ter von Rechts

Aufnahme um 1886 – Wilhelm Fürst erste Reihe von vorn ganz Rechts sitzend – der spätere Obermusikmeister Georg Fürst (u.a. – Komponist des Badonviller-Marsches) 3te Reihe von vorne 2ter von Rechts

Erläuterungen:

(*2) Fürst Ludwig,*25.08.1831 †10.05.1893, Alter: 61 Jahre, Städtischer Musikmeister in Gunzenhausen – Weißenburg in Bayern

(*1) Fürst Georg Gustav Adolf (genannt: Adolf Fürst), *13.03.1816 †28.12.1900 , Alter: 84 Jahre alt, Stiftsmusikmeister in Feuchtwangen, Stadtmusikus

(*4) Sachs, Melchior Ernst (Ernst Melchior, Johann Melchior Ernst). *28.02.1843 Mittelsinn, letztmals erwähnt 1910 Komponist, Chorleiter, Musikpädagoge, Kompositionslehrer, Gesangslehrer, Musikforscher

 

 

 

Benjamin Babel

Mein Name ist Benjamin Babel. Ich wurde 1962 in Rothenburg ob der Tauber geboren. Nach der Schulzeit und der Ausbildung führten mich meine Wege als Journalist in alle Welt. Doch das Herz schlägt nun mal in der Heimat und so blieb ich mit meinem Rothenburg auch in der Ferne stets verbunden. Seit 2011 lebe ich wieder in Rothenburg ob der Tauber, direkt am Marktplatz. Vielleicht hat mich der ein oder andere Besucher übrigens schon einmal in den Medien gesehen.

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„Gottes Wort im Glockenturm – Die Glocken von Sankt Jakob“

Wer kennt schon die Inschriften der „Großen“ auch „Wetter“ – Glocke genannt oder der „Predigtglocke“ im Südturm der Sankt Jakobs Kirche in Rothenburg ob der Tauber? Was macht die Glocken so besonders?

Sankt Jakob

Sankt Jakob

Wir schreiben das Jahr 1626 im September. Der 30 jährige Krieg tobt seit 8 Jahren. Auf dem Judenkirchhof (dem heutigen Schrannenplatz) bewegt sich was.

Jede Menge Holz und Baumaterial wird durch Tagelöhner herbei geschafft, Gruben gegraben und ein Ofen errichtet. Was geschieht hier?
Zwei Wanderglockengießer Petrus Bulevilius und Caspar Delson von Haute-Cour in Lothringen wurden vom Rat der Stadt und den Bürgermeistern Johann Bezold und Johann Staudt (diese waren wahrhaft gesegnete Pfleger dieses Gotteshauses) beauftragt 6 Glocken für die Türme der Sankt Jakobs Kirche zu gießen.

Dazu wird ein großes Loch tief ins Erdreich gegraben, darüber der Gießofen und eine Bauhütte errichtet. Dort verrichten die Gießer ihre Arbeit. Für die Arbeiten werden ihnen etliche Taglöhner zur Seite gestellt, die viele Hilfsarbeiten wie Wasser-tragen, Lehm-schlagen usw. verrichten.

Es sollten Glocken werden, die schön und mächtig, bis über das weit sich erstreckende Umland hinaus, ihren Klang erschallen lassen. – – „Gott soll man bis in die Ewigkeit hören“

Als am 7. Oktober die erste Glocke – die Predigtglocke – gegossen und von Lehm und Erde befreit und gesäubert war, wurde die Predigtglocke mit einem Durchmesser von 97 cm durch den Einsatz von 6 Spitalpferden (Kaltblüter) in den Südturm hinauf gezogen und in die Halterung eingehängt.

Die Inschrift der Predigtglocke lautet:

IN DOMINO SPES FIXA PIO NOSTRAE UNICA VITAE‘
GEORGIO ZIRLINO PASTORE ET SUPERINTENDENTE
P.L.C. (=poeta laureato caesareo) FUSA 1626

Zu deutsch: Die einzige bleibende Hoffnung unseres Lebens (beruht) auf dem heiligen Gott — gegossen unter dem Pfarrer und Superintendenten Georg Zierlein, dem vom Kaiser lorbeerbekränzten Dichter 1626.

Es nahmen also später mit Sicherheit an den Glockenweihen Johann Bezold, Johann Staudt, und Georg Zierlein, sowie alle Ratsherrn teil. So verstehen wir auch die Worte Bezold’s: „Der Glocken Weihetöne hallen von den Jakobstürmen glückverheißend nieder.“

Oben: Predigtglocke Unten: Vesperglocke

Oben: Predigtglocke
Unten: Vesperglocke

Die „Große“ – die „Wetter“ – Glocke mit einem Durchmesser von 140 cm und einem Gewicht von 36 Zentnern (~ 1.800 Kilogramm) wurde am 12. Oktober mit 8 Spitalpferden hinauf auf den Südturm gezogen.

Die große Glocke trägt die Inschrift:

FUSA ROTENMBURGI CAMPANA EST! PONDERE SUMPTU AERE SONO RELIQUIAS,
EXUPERANSQUE NOLAS.ANO DNI MDCXXVI MENSE SEPTEMBRI
JOHANNE STAUDIO ET JOHANNE BEZOLTO CONSULIBUS,
AEDISQUE HUIHUS CURATORIBUS , VERE FELICIBUS
Petrus Bulsvilius et Casparus Delsno de Huliecorius in Lotharigi fecerunt.

Zu deutsch: Die Glocke wurde in Rothenburg gegossen, an Gewicht und Aufwand in ehernem Klange auch die übrigen Glocken übertreffend, fertigten sie anno domini 1626 im Monat September unter den Bürgermeistern Johann Staud und Johann Bezolt, desgleichen auch unter ihren Ratsherrn zu ihrem wahrhaftigen Glück (= glückverheißend) Peter Bouleville und Caspar Delson…..

Wetterglocke

Wetterglocke

Die "Große" "Wetter - Glocke"

Die „Große“
„Wetter – Glocke“

Die insgesamt 6 Glocken der Rothenburger St.-Jakobs-Kirche sind eines der ganz wenigen in Deutschland komplett erhaltenen Geläute aus der Zeit des 30 jährigen Krieges und des 17. Jahrhunderts mit einer eigenwilligen Klangstruktur und damit von geschichtlich und kultureller überregionaler Bedeutung. Im Laufe der Geschichte seit 1626 bis in das letzte Jahrhundert hinein entgingen sie immer wieder dem gnadenlosen Schicksal so vieler anderer Glocken, nämlich zur Metallgewinnung „zum Heil des Vaterlandes“ oder anders gesagt für „Kriegszwecke“ herhalten zu müssen und auf Glockenfriedhöfen mit dem Endziel Schmelzofen zu landen.

So sind wir hier seit vielen Generationen in Folge, in dem kleinen romantischen Tauberstädtchen Rothenburg, in der glücklichen Lage immer wiederkehrend aufs neue beim Erwachen des Geläuts Erinnerungen an frohe, friedliche und festliche Tage vergangener Jahre und Jahrzehnte zu haben.

Wenn dann 389 Jahre, nach der Errichtung des Geläuts, die Glocken der Sankt Jakobskirche alljährlich während des Volksschauspiels „Das Historische Festspiel – Der Meistertrunk“ im Kaisersaal zu hören sind, so spiegelt sich darin die Rothenburger Geschichte um die Wirren des 30 jährigen Krieges und der Errettung der Stadt wieder. (www.meistertrunk.de) Jeder Besucher des an Pfingsten stattfindenden Festspiels wird so selbst zu einem Zeitzeugen.

Glocken im Südturm der Sankt Jakobs Kirche:
Große oder Wetterglocke Durchmesser 140 cm;
Predigtglocke Durchmesser 97 cm;
Vesperglocke Durchmesser 69 cm

im Nordturm:
Eins-gen-Nacht oder Torglocke Durchmesser 127 cm;
Mittags- oder Horenglocke Durchmesser 80 cm;
Totenglocke Durchmesser 80 cm

Hier findet Ihr das Zwölfuhrleuten des Sankt Jakobs Kirche: http://br.de/s/1VvCOvC

Danke an:
Gästepfarrer Dr. Oliver Gußmann.
das Stadtarchiv Rothenburg

Sankt Jakob Ostseite Kirchenschiff mit Hochaltar

Sankt Jakob
Ostseite Kirchenschiff mit
Hochaltar

Rechts im Bild: Gästepfarrer Dr. Oliver Gußmann

Rechts im Bild: Gästepfarrer Dr. Oliver Gußmann

Blick vom Süd zum Nordturm auf Sankt Jakob

Blick vom Süd zum Nordturm auf Sankt Jakob

HiTek im Glockenturm

HiTek im Glockenturm

Benjamin Babel

Mein Name ist Benjamin Babel. Ich wurde 1962 in Rothenburg ob der Tauber geboren. Nach der Schulzeit und der Ausbildung führten mich meine Wege als Journalist in alle Welt. Doch das Herz schlägt nun mal in der Heimat und so blieb ich mit meinem Rothenburg auch in der Ferne stets verbunden. Seit 2011 lebe ich wieder in Rothenburg ob der Tauber, direkt am Marktplatz. Vielleicht hat mich der ein oder andere Besucher übrigens schon einmal in den Medien gesehen.

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Lebendiger Unterricht im Museum!

Hinein durch ein riesiges Tor. Im Rathausinnenhof dem so genannten Lichthof des Rothenburger Rathauses weist ein Schild mit der Aufschrift “Museum“ auf eine offenstehende Türe hin. Man betritt einen Raum, in dem man sich sofort in eine andere Zeit und eine lebendig gewordene Geschichte begibt. Wir schreiben das Jahr 1631. Vor den Toren der Stadt Rothenburg ob der Tauber stehen die Truppen der katholischen Liga. General Graf Johann Tserclaes von Tilly ist im Begriff, die bis dahin als uneinnehmbar gegoltene Stadt Rothenburg ob der Tauber durch einen Verrat einzunehmen.

Wie darf man sich das vorstellen? Wie können die erlebte Szenerie der Belagerer und Belagerten und deren Eindrücke und Erlebnisse beispielhaft veranschaulicht werden? Zum 85. Geburtstag des Historischen Festspiels “Der Meistertrunk“ wurde 1966 mit der Eröffnung der Historiengewölbe samt Staatsverlies im Rathaus das Festspielmuseum Realität. Ein historisches Kabinett der besonderen Art, das bis zum heutigen Tag einen anschaulichen Einblick in die tragische Geschichtsepoche des Dreißigjährigen Krieges gibt.

Im Mittelpunkt: Die wundersame Errettung der Stadt Rothenburg ob der Tauber und seiner Einwohner durch den berühmten “Meistertrunk“ des damaligen Altbürgermeisters Nusch. Insgesamt 12 Gewölbe ermöglichen den Einblick in die lebendige Szene einer Wachstube mit würfelnden und trinkenden Landsknechten aber auch den Blick in die Befestigungsanlagen und die Wehrbereitschaft der Stadt, auf Waffen, Kanonen, Geschütze, Kriegsgeräte. Militärische Ausrüstungsgegenstände und die Originalfahnen der Rothenburger Truppen zieren nicht nur die Wände, sondern schweben über den Köpfen der Besucher und weisen den Weg durch die liebevoll eingerichteten Darstellungen in den einzelnen Gewölben. In den Räumen vernimmt man leise ein Trommeln und Schlagen zu den Melodien alter Landsknechtslieder wie sie damals vor den Toren der mittelfränkischen Stadt im Feldlager gespielt und gesungen wurden.
Auch finden Sie interessante Informationen über General Tilly und die katholische Liga, sowie über König Gustav II. Adolf von Schweden und die evangelische Union.

Von den Gewölben aus ist das Verlies unterhalb des Rathauses zu erreichen. Zum Verlies gehören eine Wachstube, ein Folterraum und drei Gefängniszellen. Die Gefängniszellen vermitteln einen Eindruck der damaligen Haftbedingungen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Öffnungszeiten:
Mai bis Oktober: 9.30 Uhr bis 17.30 Uhr
November bis April: siehe Info am Eingang

Der Eingang zum Museum befindet sich im Rathausinnenhof auch – Lichthof genannt, links neben dem Portal. Zugang von der Herrngasse direkt am Marktplatz Rothenburg gelegen erreichbar.
Telefon: 0 98 61 / 8 67 511624861_841704589188593_296090280_n

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Benjamin Babel

Mein Name ist Benjamin Babel. Ich wurde 1962 in Rothenburg ob der Tauber geboren. Nach der Schulzeit und der Ausbildung führten mich meine Wege als Journalist in alle Welt. Doch das Herz schlägt nun mal in der Heimat und so blieb ich mit meinem Rothenburg auch in der Ferne stets verbunden. Seit 2011 lebe ich wieder in Rothenburg ob der Tauber, direkt am Marktplatz. Vielleicht hat mich der ein oder andere Besucher übrigens schon einmal in den Medien gesehen.

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