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Rothenburg – fast schon absurd pittoresk

Rothenburg gilt gemeinhin als eine der romantischsten Städte Deutschlands. Das „romantische Taubertal“ zu Füßen, durch welches sich die ebenso „romantische Straße“ (nebenbei bemerkt: Deutschlands bekannteste und beliebteste Ferienstraße) schlängelt und geradewegs durch die Stadt hindurch, weiter Richtung Alpen führt.

Die Stadt selbst, speziell natürlich die geradezu absurd pittoreske Altstadt (eine Formulierung, die ich übrigens erst heute Vormittag als Kommentar auf folgendes Instagram von mir geerntet hatte ;-)), IMG_2411 blogmit verwinkelten Gassen und Gässchen, Nischen und Nischchen, Fachwerkhäusern und -häuschen, Plätzen und Plätzchen, Brunnen und Brünnchen. Eben all diesen großen und kleinen Dingen, die es sich in dieser schönen Stadt zu entdecken lohnt.

rothenburg - sonnenuntergang vom burggarten aus gesehen

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Prächtiger Sonnenuntergang vom Burggarten aus gesehen.

Beste Voraussetzungen auch für einen romantischen Kurztrip. Noch dazu, wenn dieser abseits der touristischen Hochsaison und dem ganzen damit verbundenen Trubel erlebt werden kann.

Das dachten sich vor drei Jahren auch ein paar kreative Köpfe unter der Regie des Stadtmarketing. Auf der Suche nach Ideen, wie die „stade“ Zeit, wie das im Bayerischen eben so heißt, belebt werden könnte, fiel der Blick auf den 14. Februar. Valentinstag. Ein Termin, genau in der Mitte dieser – für Rothenburger Verhältnisse – recht ruhigen Zeit.

Gastronomen, Hoteliers, Einzelhändler und Dienstleister entwickelten die Idee der „Romanze an Valentin“, jenem kleinen und feinen touristischen Package, aus speziellen Übernachtungsangeboten, Veranstaltungen, Verwöhnprogramm, kulinarischen Highlights. So wie man sich das eben für ein kuscheliges Wochenende zu zweit wünscht.

Auf den Spuren der Liebe

Speziell für Verliebte: Stadtführung mit Schwerpunkt auf Liebe und Romantik.

Seit dieser Zeit wird das Paket jedes Jahr aufs neue geschnürt. Mit nach wie vor steigender Resonanz.

Neben einer bewährten „Kernmannschaft“ der Romanze, aus Gastronomie, Hotellerie und Handel, sind in diesem Jahr auch wieder drei neue Teilnehmer mit speziellen Angeboten dabei. Hierüber freuen wir uns vom Stadtmarketing ganz besonders!

So geht dieses Wochenende voller Highlights für verliebte Paare, an dem wohl jeder seine ganz persönliche „Romanze an Valentin“ erleben kann, in diesem Jahr in die dritte Runde.

Mehr über die „Romanze an Valentin“ finden Sie auf der offiziellen Rothenburg-Website, den Flyer zum Angebot können Sie hier herunterladen.

Alexander Baß

Ich bin gebürtiger Rothenburger und habe nach dem Besuch des Reichsstadt-Gymnasiums an einer Außenstelle der Hochschule Offenburg, untergebracht im ehemaligen Benediktinerkloster im schönen Gengenbach, zunächst Wirtschaftsingenieurwesen und dann technische Betriebswirtschaft studiert. Das Studium und der damit verbundene erste Kontakt mit dem damals noch sehr jungen Internet, führte mich unmittelbar in die Selbständigkeit mit einer Agentur für Internet, Multimedia und Werbung, die ich seit nunmehr 20 Jahren betreibe. Wieder hier in Rothenburg. Die Verbundenheit zu unserer schönen Stadt, sowie mein unternehmerischer Hintergrund, haben mich 2011 dazu bewegt, mich mit einigen Mitstreitern der Gründung des Stadtmarketing Rothenburg ob der Tauber e.V. zu widmen, dessen Geschicke ich auch bis heute aktiv begleite. Momentan sitze ich als 2. Vorsitzender im Vorstand und in dieser Funktion möchte ich hier von Zeit zu Zeit über die Aktivitäten des Stadtmarketing berichten.

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Rothenburg ob der Tauber: Die Märchenstadt

 

Als Stadt an der „Romantischen Straße“ wirbt Rothenburg, das fränkisch mittelalterliche Kleinod, seit langem für Romantik als etwas Wunderbares.

Rothenburg liegt zwar fernab der deutschen Märchenstraße, aber die neu eingeführte Veranstaltungsreihe Rothenburger Märchenzauber gewinnt immer mehr Zuspruch. Für meine Begriffe zu Recht, kann man sich so manches Märchen doch in den Rothenburger Gassen authentisch vorstellen, auch weil viele Märchen im Mittelalter ihren Ursprung haben. So wundere ich mich, dass meine zauberhafte Stadt oberhalb der Tauber nicht viel früher das Thema Märchen aufgegriffen hat.

Märchenzauber 2

Gerade die oft mystische Novemberstimmung vermittelt in den kopfsteingepflasterten Gassen und Gässlein mit den vielen Türmen und Türmchen und der prächtig erhaltenen Stadtmauer ein eindrucksvolles Märchengefühl. Die Bezeichnung Märchenfeeling verkneife ich mir an dieser Stelle.

Seit nunmehr drei Jahren wird immer Anfang November für etwa zehn Tage ein bunter Märchenreigen inszeniert. So gibt es tägliche Märchen“ver“führungen zum Beispiel in die Kellerräume des Reichstadtmuseum oder in die Heiltumskammer der Jakobskirche. Neben der Märchenstube im Hegereiterhaus darf man sich über märchenhafte Familienführungen freuen ebenso wie über musikalische Lesungen oder Märchenstunden für Kindergartengruppen oder Schulklassen. Gespensterbackaktionen, Schattentheater, Dichterwettstreite (Poetry Slam) und Stummfilmmärchen mit Live Musikbegleitung ergänzen den Märchenzauber.

Märchenzauber 4

Die Rothenburger Gastronomiebetriebe, der Einzelhandel und der Stadtmarketingverein runden den Märchenbummel durch Märchenrätselgewinnspiele und kulinarische Stadtrundgänge ab.

So wird Rothenburg als Märchenstadt zu Recht immer mehr zum Erlebnis für die ganze Familie: nicht nur für Besucher, nicht nur an Weihnachten, sondern auch für die einheimische Bevölkerung, wer es mag das ganze Jahr über, besonders intensiv und märchenhaft immer in der ersten Novemberdekade.

Märchenzauber 1

 

Märchenstadt Rothenburg bei Youtube

Georg Reifferscheid

Mein Name ist Georg Reifferscheid. Ich bin passionierter Ballonfahrer und veranstalte in Rothenburg ob der Tauber tägliche Ballonstarts aus dem Taubertal. Seit 1987 bin ich Hobbyballonfahrer, seit 1991 Ballonlehrer und seit 1993 hauptberuflicher Ballonpilot. Im Jahr zuvor, Ende 1992, gründete ich mit „Happy Ballooning“ das erste Luftfahrtunternehmen mit Ballonen in Nordbayern. Unser Startplatz in Rothenburg befindet sich direkt unterhalb der Altstadt an der Tauber. Bevor ich mein Hobby zum Beruf machte, war ich nach Abschluss meines Studiums an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung als Kriminalbeamter bei einer Spezialeinheit, einem Mobilem Einsatzkommando in Köln tätig. Anschließend als Sachbearbeiter für Raub und Fahndung bei der Kripo in Bonn. Am Ballonfahren reizt mich vor allem, im Luftmeer lautlos einem unbekannten Ziel entgegen zu gleiten. Mich fasziniert die Freiheit, über den Dingen zu schweben. Am liebsten bin ich ganz nah dran an der Altstadt von Rothenburg und der abwechslungsreichen Landschaft des Taubertals, der Frankenhöhe, der Hohenloher Ebene, des Aischtals, des Vorbachs oder des Jagst- und Kochertals. In jeder Himmelsrichtung ein neues Abenteuer! Dabei hat jede Jahreszeit ihren eigenen Reiz und lädt zum Fotografieren ein.

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Rothenburg ob der Tauber – das Fränkische Jerusalem

Mit dem Fahrrad ins Fränkische Jerusalem

Vorgestern nutzte ich das sonnige Wetter zu einer kleinen Radtour rund um die Altstadt von Rothenburg ob der Tauber. Der Weg ist nicht weit: Auf knapp sieben Kilometern Wegstrecke kann man die Stadt umrunden. Die Bäume sind noch nicht grün und erlauben den Blick auf sonst unter Blättern verborgene Wege und kleine, geheimnisvolle Häuschen, die irgendwo im Wald stehen. Im Taubertal ging mein Blick nach oben auf die Zinnen und Türmchen der Stadt. Rothenburg ob der Tauber hatte man früher „Fränkisches Jerusalem“ genannt und nicht zu Unrecht liegt es an der Romantischen Straße. Aber, fiel mir ein, auch meine Heimatstadt Fürth hat den Ruf, ein „Fränkisches Jerusalem“ zu sein. Wieder zu Hause angekommen, will ich der Sache mit den zwei fränkischen Jerusalemen einmal auf den Grund gehen.

Rothenburg im Februar

Rothenburg im Februar

 

Ist Fürth oder Rothenburg ob der Tauber das Fränkische Jerusalem?

Im Jahr 1987 drehte Friedrich Zeilinger für das Bayerische Fernsehen einen Film über die jüdische Vergangenheit der Stadt Fürth. Diesen Film nannte er „Ein Fränkisches Jerusalem“. Heute ist das ein Ehrenname, im 19. Jahrhundert war es jedoch ein abfälliger Schimpfname für die jüdischen Einwohner Fürths. Der österreichische Schriftsteller und Journalist Moritz Gottlieb Saphir hatte Fürth bei einem Besuch Mitte des 19. Jahrhunderts abfällig als „Bayerisches Jerusalem“ bezeichnet. In alten Zeiten, als es die Nürnberger U-Bahn noch nicht gab, fuhren die Nürnberger, wenn es sein musste, mit der Ludwigseisenbahn nach Fürth. Da sollen manche beim Schaffner mit „einmal nach Jerusalem“ ihre Fahrkarte verlangt haben. Wer die innige Freundschaft zwischen Nürnberg und Fürth kennt, weiß, dass dies nur freundlich gemeint war.

Jerusalem in allen Himmelsrichtungen

Bei vielen Städten ist der Vergleich mit Jerusalem ein Ehrenname. Vilnius, die Hauptstadt Litauens, nannte man auch „Jerusalem des Ostens“. Warum? Die Stadt hieß so bis vor dem Zweiten Weltkrieg und war eines der wichtigsten jüdischen Zentren für die jiddische Literatur, jedenfalls bis die Deutschen während des Dritten Reiches fast alle der dort wohnenden 250.000 Juden umbrachten. Doch auch die Stadt Kiew beansprucht das „Jerusalem des Ostens“ zu sein. Wegen der vielen Türmchen, Kirchen und Klöster, die an das christliche Jerusalem mit seinen vielen Konfessionen und Kirchen erinnern. Selbst die nordkoreanische Stadt Pjönjang hieß 1945 „Jerusalem des Ostens“, weil hier sehr viele Christen gelebt haben sollen.

Und natürlich gibt es auch ein „Jerusalem des Nordens“: Mit diesem Ehrentitel schmücken sich wahlweise Hamburg – warum ist nicht zu erfahren – oder das norwegische Trondheim, das Ziel des Olavsweges, der seit dem Jahr 2010 neben dem Jakobsweg zum Europäischen Pilgerweg gekürt worden ist, hierzulande aber völlig unbekannt ist. Auch das belgische Antwerpen heißt „Jerusalem des Nordens“, weil dort 20.000 orthodoxe Juden leben.

Da darf natürlich auch ein „Jerusalem des Westens“ nicht fehlen. Dies waren im Mittelalter die drei Städte Speyer, Worms und Mainz, wahlweise auch „Jerusalem am Rhein“ genannt. In diesen Städten entstand das aschkenasische Judentum, das östliche Judentum. Die sefardischen, so nennt man die spanischen Juden hingegen betrachteten Toledo als ihr „Jerusalem des Westens“, jedenfalls so lange, bis die Juden 1492 von katholischen Fanatikern aus dem Land getrieben wurden.

Komisch, ein „Jerusalem des Südens“ habe ich bei meiner Recherche nicht gefunden, wahrscheinlich ist es die Heilige Stadt Jerusalem selbst. Aber es gab früher einmal das „Jerusalem des Balkans“, die griechische Stadt Salonika/Thessaloniki nämlich. „Jerusalem des Jagsttales“ nennt man Schöntal wegen des Zisterzienserklosters dort, aber eigentlich liegt Jerusalem natürlich in Franken.

Jerusalem liegt in Franken

Bayern hat auch ein Jerusalem, nämlich Mitterfels in Niederbayern, weil es hoch oben auf einem Feldplateau thront. Und nicht nur eines: Die Burg Harburg nennt man „himmlisches Jerusalem Bayerns“, weil sie so weit oben über der Wörnitz liegt. Gewiss gibt es auch noch andere Städte und Burgen, die Jerusalem symbolisieren. Dann ist der Weg dorthin schon mal nicht so weit. Sondern man macht einen Kurzurlaub in Franken und war in Jerusalem.

Carl Spitzweg in Jerusalem

Warum aber ist Rothenburg ob der Tauber ein „Fränkisches Jerusalem“? Als der romantische Maler Carl Spitzweg auf seinen Reisen vor 150 Jahren auch einige Zeit in Rothenburg ob der Tauber verbrachte, malte er in einem Brief an seine Familie ein Bild der Stadt Rothenburg als ein von schwäbischen Gartenzwergen bevölkertes Jerusalem:

„Die Umgebung zunächst um die Stadt soll der um die Stadt Jerusalem in hohem Grade ähnlich sein, und es fehlt also auch nicht an Vergleichen in Detail und wer sucht, der findet hier auch den Teich Gethsemane, den herzförmigen Blutacker, das Tal Josaphat u.s.f. in dem anmutigen Taubergrund – der sich aber hauptsächlich durch seine Weinberge und sein frisches Grün von Jerusalems Umgebung unterscheidet, sowie durch die großen Dreispitzhüte der Bauern, die darin umherwandern und durch den schwäbisch-fränkischen Dialekt, den sie sprechen, die Bauern nämlich. Im Innern der Stadt sieht’s freilich nicht jerusalemitisch aus, sondern es ist ein mit Ringmauern umgebenes gothisch schwäbisches Nestlein, voll Juwelen alter Architektur, die, wenn man (sie) anderswo versetzen könnte, mit Millionen bezahlt würde; die Stiftskirche groß wie die Sebaldkirche in Nürnberg, ein herrl. Rathaus aus der Renaissancezeit, und Giebel und Thürmchen und Erker und Thürme ohne Ende in allen Formen hin durch die Stadt – eine ehemalige Reichsstadt …“

Carl Spitzweg: Im Dachstübchen

Jerusalem-Rothenburg

Diese einzigartige, noch immer vorhandene Stadtsilhouette soll Rothenburg ob der Tauber schon im Mittelalter den Ehrennamen „Fränkisches Jerusalem“ eingebracht haben. Vielleicht wegen des berühmten Rabbi Meir ben Baruch von Rothenburg. Doch die Stadt gilt ja noch heute als eine der sehenswerten historischen Städte Deutschlands. Der Dichter und Pfarrer Caspar Brusch nannte wohl zum ersten Mal im Jahr 1557 Rothenburg ein „Fränkisches Jerusalem“, hier einige Zeilen aus seinem verschnörkelten Loblied:

 

Von der edlen und uralten Stadt Rotenburg uff der Tauber

 „So jemand ist, der wissen will,

Gelegenheit, Gestalt und Ziel

Und Form und Maß der edlen Stadt,

Darin Christus gelitten hat, …

Der schaue mit Fleiß Rotenburg an,

Eine Stadt in Franken lobesam.

Wo sich durch ein sehr edel Thal

Die Tauber abwärts wind ein Sal

Der alten Franken ist das Best

Dereinst an diesem Ort gewest.

(…)

Und, wenn man die mit Fleiß besicht’

Hat man geseh’n, wie man bericht’,

Jerusalems Gelegenheit

Von Berg und Thalen weit und breit,

Auf denen Christus gangen ist,

Da er mit Fleiß vor langer Frist

Sein’s himmlischen Vaters werthes Wort

Auf Erden bracht und lehret dort.

(…)

Wiewohl nun dies der Stadt ein Ehr.

Und rühmlich ist, ist’s doch ein Ehr,

Die nichts Besond’res in sich hat;

(…)

Diese Ehr dich mehr erhoben hat,

O Rotenburg, du edle Stadt:

Dass du Gottes Wort und Christi Lehr

Hältst in Würd’ und hoher Ehr,

Und Jesum Christ, den Heiland dein,

Bei dir hast lassen ziehen ein.

Schau nur, bleib ihm mit Herz und Sinn

Eine recht getreue Dienerin,

Und fahr’ also emsiglich fort,

Gott zu erkennen aus sei’m Wort;

Das fördere du und gib ihm Platz

Und halt das für ein theuern Schatz.

(…)

So wirst auch du auf dieser Erden

Eine selige Stadt genennet werden!

 

Das wünsch‘ ich dir zu aller Stund,

Ich, Bruschius, mit Herz und Mund.“

 

Mal sehen – kennt jemand der Blog-Leser und -leserinnen noch ein Jerusalem? 

Kreuzweg in Rothenburg 

 

 

 

Oliver Gußmann

In Rothenburg bin ich Touristen- und Pilgerpfarrer an St. Jakob. Das ist die große, an Kunstschätzen reiche evangelische Kirche mit den Doppeltürmen mitten in Rothenburg! Meine Aufgabe ist es, die Kirchen Rothenburgs Gästen und Touristen aus der ganzen Welt bekannt zu machen. Die zahlreichen Gotteshäuser des gotischen Rothenburgs erzählen mit Bildern und Symbolen vom Glauben, der Liebe und der Hoffnung unserer Vorfahren; sie berichten vom Sterben und Auferstehen, von Hingabe und Erlösung. Bei meiner Arbeit hilft mir ein Kirchenführer-Team. Außerdem traue ich Hochzeitspaare, mache Nachtkirchenführungen und vieles mehr. Gerne führe ich durch das jüdische Rothenburg oder biete für Kinder und Jugendliche kirchenpädagogische Führungen an. Für die Jakobuswege, von denen sich einige in Rothenburg kreuzen, bin ich der Ansprechpartner. Mir liegt eine gesunde Umwelt am Herzen. Darum fahre ich ein "Velomobil" - eine Mischung zwischen Seifenkiste und Rennauto. Wenn Sie so etwas in Rothenburg stehen sehen, bin ich sicher nicht weit entfernt! Mehr über meine Arbeit: www.rothenburgtauber-evangelisch.de/tourismus

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